MonatDezember 2013

Muss man wissen! Sollte man lesen. Das Dr. Axel Stoll Interview

Ich habe beim Schreiben über dieses Buch etwas Angst. Dass ich wiederhole, was Holger (holgi) Klein bereits schrieb im Vorwort. Und um wenigstens meine eigenen Worte zu benutzen, lese ich vor dem Schreiben dieser kleinen Rezension das Vorwort nicht noch einmal. Ich hoffe, du weisst diese Professionalität zu schätzen. Und nun zum Buch. Oder besser gesagt zum Interview. Denn das Interview mit Dr. Axel Stoll nimmt nicht nur den Großteil des Buches ein, sondern ist auch dessen Grundlage.

Und wer zur Hölle ist Dr. Axel Stoll? Muss man das wissen?

Nur weil Stoll einen Wikipedia-Eintrag hat, muss man ihn nicht kennen. Auf YouTube mag der eine oder andere schon auf ein Stoll-Video gestossen sein. Stärker bekannt dürfte sein Mantra Muss man wissen sein (z.B. Google Bildersuche o. Bing Bildersuche). Mit diesem Satz beendet er, wenn man seinen YouTube Videos glauben mag, viele seiner vorgetragenen Verschwörungstheorien. Ein solches Mantra schützt vor Diskussionen seiner Thesen. Schließlich muss man (es) wissen und eben nicht diskutieren.

Im Interview und der Nachbetrachtung klären sich weitere biographische Daten. Muss man ja wissen, um wen sich das Buch dreht.
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Hallo Moka! (Kein Kaffee, sondern das WordPress-Theme von Elmastudio)

Zusammen mit einem Logo ist hier umgestaltet worden. Das neue WordPress-Theme Moka von Elmastudio schmückt dieses Blog. Mit ein paar kleineren Anpassungen und einem Logo lief die Umstellung sehr schnell und hoffentlich auch für euch unproblematisch ab.

Bei dem neuen Logo bin ich noch nicht sicher, ob es langfristig so bleiben wird. Heute morgen bei einem Kaffee schnell erstellt, gefällt es mir eigentlich. Aber erfahrungsgemäß bin ich da immer sehr kritisch und wenig von meinen künstlerischen Fähigkeiten überzeugt. (Schon wieder neu)
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Den NSA-Skandal in einem halben Jahr mit Gesetzen lösen? Meint der Evernot-Chef Libin jedenfalls

Phil Libin ist Chef von Evernote, meiner bevorzugten virtuellen Zettelsammlung. Und auf der Pariser Konferenz LeWeb hat sich Libin auch zum aktuellen NSA-Skandal geäußert, meldet Heise:
Er rechne innerhalb von sechs Monate mit einer neuen gesetzlichen Regelung, die die Massenüberwachung einschränkt. Schließlich lebten wir in einer Demokratie und könnten auf unsere (jeweiligen) Regierungen einwirken.

Das wirkt auf mich ziemlich blauäugig. Schließlich waren es dieselben Regierungen, die den Geheimdiensten überhaupt die gesetzlichen Grundlagen und finanziellen Mittel für das Bespitzeln aller Bürgerinnen und Bürger gegeben haben. Und schließlich scheint das Argument der Terrorismus-Bekämpfung immer noch bei vielen zu ziehen. Unabhängig von überprüfbaren Ergebnissen. Und unabhängig von der politischen Macht, die sich Geheimdienste durch das Ausspähen erschleichen. Denn welche Politikerin, welcher Politiker kann sich mittlerweile noch sicher sein, dass irgendein Geheimdienst nicht irgendwelche Informationen hat, die sich für Erpressungen eignen?!

Evernote Icon im Mac OS X Dock
Evernote Icon im Mac OS X Dock

Übrigens: Wer sich Evernote trotz der m.E. blauäugigen Ansichten des Chefs anschauen will, sollte dies über meinen Partnerlink machen. Dann kann man nämlich auch gleich noch einen Monat lang die Premium-Features kostenlos testen.