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Mozarttorte zu versteigern im Café Dorotheum
Verborgen und leicht versteckt liegt das Café im Dorotheum. Nach den Schauräumen im Erdgeschoss, ersten und zweiten Obergeschoss findet sich dort das Café Dorotheum.
Cremig, schokoladig und süß würde ich die Mozarttorte im Dorotheum charakterisieren. Und voller Marzipan ist die Torte natürlich auch, die Schicht und auch die äußere Marzipanschicht sind in einem hübschen grün gehalten, sodass sie leicht erkennbar sind.
Look up!
Das Dorotheum ist im Wiener Palais Dorotheum ansäßig, eine durchaus repräsentative Heimstatt. Auch wenn es anfangs nicht so aussehen mag, ist das Dorotheum öffentlich zugänglich, denn schließlich soll dort ja auch gut verkauft werden. Auf mehreren Ebenen finden sich die Verkaufsräumlichkeiten und schließlich im zweiten Obergeschoss auch ein unscheinbares Café mit leckerer Mozarttorte. Aus dem hinteren Stiegenhaus kommt dieses wunderbare Foto.
Im Jelinek, wo die Tapete im Kaffeehaus abblättert
Läuft man die Otto-Bauer-Gasse entlang, macht das Café Jelinek keinen ungewöhnlichen ersten Eindruck. Innen verbirgt sich, jedenfalls rein äußerlich, ein altes Wiener Kaffeehaus. So alt, dass die Tapeten von den Wänden abblättern und der Kellner noch den berühmt-arroganten Wiener Touch hat. Aber auch Kronleuchter & Co versprühen den Charme der frühen Kreisky-Zeit.

Sollte es im Winter kein Gas zum Heizen geben, hat das Jelinek anscheinend noch Alternativen.


Salz und Pfeffer standen wohl ob des (auf Wunsch veganen) Frühstücks noch auf dem Tisch. Zur Torte haben wir beides allerdings nicht benötigt.



Für einen Besuch im Jelinek darf ich wärmstens ein Stück der Mohntorte empfehlen. Und zusammen mit einem Einspänner bestellt, reicht der Schlag auch für die Mehlspeise der Begleitung!

Im Prückel

Ich bin mir nicht sicher, weshalb diese kleinen Tabletts und die gläsernen Tellern mich an eine Kantine erinnern.












